Topbanner

Juniorwahl 2017: FOS/BOS Freising war mit dabei!juniorwahl

  • Bundesweit über 3.000 Schulen beteiligt
  • Bundesweit größtes Schulprojekt
  • Projekt steigert nachweislich Wahlbeteiligung

Am Mittwoch, 20.9.2017 von 8.00 – 15.00 Uhr ging es für 580 Schüler der FOS/BOS Freising bei der bundesweiten Juniorwahl an die Wahlurne. Die Klassen FOS/ BOS 12 und 13 sowie FVKL, BVKL und die BIK 3 / 4 waren zur Wahl aufgerufen.

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den ersten Tagen stand das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan und anschließend ging es – wie bei der „echten“ Bundestagswahl am 24. September 2017 – für die Schüler mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal.
Das Ergebnis der Wahl finden Sie
hier.


Die Wahlhelfer, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählten, übernahmen aktiv Verantwortung und sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Wahl.
Das Gesamtergebnis der Juniorwahl ist auf http://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Aktuelle Informationen und die Ergebnisse findet Ihr auf unserem Instagram - Account... folgt uns!

 

Hintergrund Juniorwahl

Die Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017 steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages Professor Norbert Lammert und wird bundesweit gefördert durch den Deutschen Bundestag, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundeszentrale für politische Bildung. Bundesweit sind über 3.000 Schulen am Projekt beteiligt: http://www.juniorwahl.de/bundestagswahl-2017.htmlSeit 1999 wird die Juniorwahl als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit zu Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich schon mehr als 1.8 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten in Deutschland zählt.
Wissenschaftliche Studien belegen eine Steigerung der Wahlbeteiligung bei Erstwählern und deren Familien sowie eine Senkung des Nichtwähleranteils von 22 auf unter 7 Prozent.

Simon Schmidt, StR